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		<title>Aktuelles Konzertprogramm Alte Musik im Schloss</title>
		<link>http://www.musikimschloss.at</link>
		<description>Aktuelle Konzerte</description>
		<language>de-DE</language>
		<copyright>Direktion Kultur Oberoesterreich, Linz</copyright>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 15:01:06 +0100</pubDate>
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			<title>Konzertreihe in den Saelen des Linzer Schlossmuseums</title>
			<link>http://www.musikimschloss.at</link>
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 		<item>
 			<title>Samstag, 21.04.2012, 19:30: Querela amorosa, Schlossmuseum, Barocksaal</title>
			<author>vokal.isen</author>
 			<description><![CDATA[  
 				<ul style="margin-bottom: 0px;">
									    <li style="margin-bottom: 5px;">ACCADEMIA DELL'ARCADIA WIEN</li>
				    									    <li style="margin-bottom: 5px;">Im Zentrum des Programms steht die bisher unveröffentlichte Duettkantate „Il disinganno“ (Die Enttäuschung) – nach 300 Jahren erstmals wieder aufgeführt durch die Accademia dell'Arcadia. Ergänzt wird das Programm durch Lottis Duett &quot;Querela amorosa&quot;, ein Duett von N. Porpora sowie Instrumentalkompositionen von Legrenzi, Lotti, Albinoni, Vivaldi und Fasch.</li>
				    									    <li style="margin-bottom: 0px; font-style: italic;">Das Programm ist dem venezianischen Komponisten Antonio Lotti (1665-1740) gewidmet. Antonio Lotti war Schüler von Giovanni Legrenzi, verbrachte den größten Teil seines Lebens in Venedig, hielt sich aber von 1717 bis 1719 am Hof in Dresden auf, wo er sich mit J. D. Heinichen die Kapellmeisterstelle teilte. Hier begegnete er wahrscheinlich J. S. Bach.</li>
				      				</ul>
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 			<link>http://www.musikimschloss.at/#20</link>
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 			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 15:01:06 +0100</pubDate>
 		</item>
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 			<title>Sonntag, 06.05.2012, 11:00: I heard a voice from heaven, Schlossmuseum, Barocksaal</title>
			<author>vokal.isen</author>
 			<description><![CDATA[  
 				<ul style="margin-bottom: 0px;">
									    <li style="margin-bottom: 5px;">LENTIA CONSORT<br />
Tilla Dotzler (Diskant und Bassgambe)<br />
Georg Kroneis (Altgambe)<br />
Christoph Prendl (Bassgambe)<br />
Claire Pottinger (Diskantgambe und Leitung)</li>
				    									    <li style="margin-bottom: 5px;">Juwelen für ein Gambenconsort aus den Regierungszeiten Elisabeth I und Jakob V. <br />
Werke von William Byrd, John Jenkins, Alfonso Ferrabosco, Matthew Locke, William Lawes, Elwin Bevin,  Thomas  Simpson,  Thomas  Tomkins, John Ward, Henry Purcell</li>
				    									    <li style="margin-bottom: 0px; font-style: italic;">England brachte eine besondere Kunstform während der Renaissance hervor, nämlich das Gambenconsort. Jeder englische Komponist, der etwas auf sich hielt, komponierte für diese Besetzung. Dabei ist eine fast außerirdisch schöne Musik entstanden.</li>
				      				</ul>
			]]></description>
 			<link>http://www.musikimschloss.at/#21</link>
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 			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 15:01:06 +0100</pubDate>
 		</item>
 		<item>
 			<title>Mittwoch, 23.05.2012, 19:30: Gala beim Fürsten Esterhazy, Schlossmuseum, Barocksaal</title>
			<author>vokal.isen</author>
 			<description><![CDATA[  
 				<ul style="margin-bottom: 0px;">
									    <li style="margin-bottom: 5px;">PICCOLO CONCERTO WIEN<br />
Michael Brüssing (Baryton)<br />
Johanna Gamerith (Violine/Viola)<br />
Maria Brüssing (Violoncello/Baryton)<br />
Roberto Sensi (Violone)</li>
				    									    <li style="margin-bottom: 5px;">Werke von Luigi Tomasini und Joseph Haydn</li>
				    									    <li style="margin-bottom: 0px; font-style: italic;">Das Programm wirft einen “unerlaubten Blick” in das Musikzimmer des Fürsten Nikolaus Esterhazy. Alle Stücke wurden für dessen privates Vergnügen am Barytonspielen von den beiden Komponisten geschrieben, die auch immer wieder als Kammermusikpartner eingeladen waren. Kostbare Kammermusik in einer ungewöhnlichen Streicherkombination!</li>
				      				</ul>
			]]></description>
 			<link>http://www.musikimschloss.at/#22</link>
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 			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 15:01:06 +0100</pubDate>
 		</item>
 		<item>
 			<title>Donnerstag, 25.10.2012, 19:30: Orchesterwerke von Schubert und Bach, ABPU, Großer Saal</title>
			<author>vokal.isen</author>
 			<description><![CDATA[  
 				<ul style="margin-bottom: 0px;">
									    <li style="margin-bottom: 5px;">L'ORFEO BAROCKORCHESTER<br />
Leitung: MICHI GAIGG</li>
				    									    <li style="margin-bottom: 5px;">Orchesterwerke von Franz Schubert (1797-1828)und Johann Nepomuk David (1895-1977)<br />
<br />
Alte Musik im Schloss zu Gast an der Anton Bruckner Privatuniversität</li>
				    									    <li style="margin-bottom: 0px; font-style: italic;">Zwei großen österreichischen Komponisten mit den gleichen Lebensstationen Linz und Wien ist dieses Konzert gewidmet. Obwohl fast ein Jahrhundert später geboren, findet man eine ähnliche musikalische Prägung bei Johann Nepomuk David wie bei Franz Schubert. Beide Komponisten verwenden ein barockes Vokabular, das sie, ihrer Zeit entsprechend, unterschiedlich „aussprechen“. <br />
<br />
</li>
				      				</ul>
			]]></description>
 			<link>http://www.musikimschloss.at/#23</link>
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 			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 15:01:06 +0100</pubDate>
 		</item>
 		<item>
 			<title>Freitag, 23.11.2012, 19:30: Pariser Quartette, Schlossmuseum, Barocksaal</title>
			<author>vokal.isen</author>
 			<description><![CDATA[  
 				<ul style="margin-bottom: 0px;">
									    <li style="margin-bottom: 5px;">LINDE TUTZ-BRUNMAYR (Traversflöte), JOHN HOLLOWAY (Barockvioline), LORENZ DUFTSCHMID (Viola da gamba), ULRIKE BECKER (Barockcello), LARS ULRIK MORTENSEN (Cembalo)<br />
<br />
</li>
				    									    <li style="margin-bottom: 5px;">Georg Philipp Telemann (1681-1767)</li>
				    									    <li style="margin-bottom: 0px; font-style: italic;">Im Herbst 1737 erfüllte sich Georg Philipp Telemann einen langgehegten Wunsch: Er reiste für einige Monate nach Paris, ins Zentrum der von ihm hochgeschätzten französischen Musik. “Je suis grand Partisan de la Musique Françoise, je l’avoue” [”Ich muss gestehen, dass ich ein großer Liebhaber der Frantzösischen Music sey”], hatte er dem Hamburger Kollegen und Musikschriftsteller Johann Mattheson 1717 mitgeteilt. Diese starke Affinität und seine außerordentliche Begabung, das Wesentliche eines Stils zu begreifen und zu verwenden hören wir mit einem hochkarätigen Ensemble.<br />
</li>
				      				</ul>
			]]></description>
 			<link>http://www.musikimschloss.at/#24</link>
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 			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 15:01:06 +0100</pubDate>
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